Suchst du nach Sexkontakte nach Bundesland und willst nicht erst durch unklare Anzeigen, tote Profile oder leere Versprechen klicken? Genau da wird es spannend, denn die Unterschiede zwischen Berlin, Hamburg, Bayern, Hessen oder dem Saarland sind in Deutschland wirklich groß.
Für diesen Überblick geht es nicht um billige Reizwörter, sondern um echte Orientierung: Wo ist die Szene urban und offen, wo läuft vieles diskreter, und worauf solltest du bei Erwachsenen-Dating, Nachtleben und Sicherheit achten?
Ich zeige dir das Schritt für Schritt.
Zusammenfassung
- Hotspots liegen oft dort, wo viele Menschen leben und das Nachtleben dicht ist, also vor allem in Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und großen Städten in Bayern.
- Destatis meldete für Ende 2024 rund 32.300 angemeldete Prostituierte und etwa 2.250 gültige Erlaubnisse für Prostitutionsgewerbe in Deutschland, das zeigt klare regionale Schwerpunkte.
- Stadtstaaten wie Berlin, Hamburg und Bremen legten 2025 bei der Bevölkerung zu, während mehrere Flächenländer leicht schrumpften. Mehr Dichte bedeutet oft auch mehr Auswahl und mehr Veranstaltungen.
- Auf dem Land laufen Kontakte meist diskreter, häufiger privat und mit stärkerem Fokus auf Vertrauen, Anfahrt und planbare Treffpunkte.
- Für Sicherheit zählen klare Absprachen, Kondome, aktuelle Tests, respektvolle Kommunikation und ein erstes Treffen an einem öffentlichen Ort.
Bundesländer im Sex-Check: Wo ist Deutschlands Erotik am heißesten?
Wenn du Sexkontakte regional suchst, findest du die größte Sichtbarkeit fast immer dort, wo Bevölkerungsdichte, Tourismus und Nachtleben zusammenkommen. Genau deshalb wirken Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Teile von Bayern deutlich aktiver als dünner besiedelte Regionen.
Nach Angaben von Destatis lebten Ende 2025 rund 83,5 Millionen Menschen in Deutschland. Wachstum gab es nur in den drei Stadtstaaten Berlin, Hamburg und Bremen. Für deine Suche heißt das ganz praktisch: mehr Menschen, mehr Szeneorte, mehr Events, mehr Auswahl.
Auch im regulierten Gewerbe zeigen sich klare Schwerpunkte. Das Bundesfamilienministerium verweist für Ende 2024 auf rund 32.300 angemeldete Prostituierte und etwa 2.250 gültige Erlaubnisse für Prostitutionsgewerbe in Deutschland, mit deutlichen Unterschieden zwischen den Ländern.
Unterschiede in den Vorlieben nach Bundesland

Die Tabelle unten ist kein starres Gesetz, aber sie hilft dir beim Einordnen. In großen Städten läuft vieles direkter und eventorientierter, auf dem Land zählen Diskretion, Fahrzeit und Vertrauen oft mehr.
| Bundesland | Typische Dynamik | Was das für dich heißt |
|---|---|---|
| Baden-Württemberg | diskret, planbar, eher zurückhaltend | Gute Profile, klare Absprachen und private Settings funktionieren oft besser als spontane Anfragen. |
| Bayern | Stadt und Land unterscheiden sich stark | In München ist die Auswahl größer, im Umland zählen Seriosität und Vorlauf. |
| Berlin | offen, international, eventstark | Du findest viele Nischen, brauchst aber gute Filter gegen überladene Angebote. |
| Brandenburg | ruhiger, pendlernah, oft privat | Planung, Mobilität und Treffpunkte mit klarer Anreise sind besonders wichtig. |
| Bremen | kompakt, direkt, überschaubar | Kleinere Szenen bedeuten weniger Masse, aber oft schnellere Kontakte. |
| Hamburg | nachtaktiv, touristisch, sichtbar | Rund um St. Pauli gibt es viele Optionen, aber auch mehr Ablenkung und Touristenverkehr. |
| Hessen | urban rund um Frankfurt, sonst gemischt | Ballungsräume liefern Auswahl, außerhalb davon sind klare Terminabsprachen Gold wert. |
| Mecklenburg-Vorpommern | saisonal, naturnah, diskret | In Ferienzeiten steigt die Aktivität, außerhalb der Saison wird es deutlich ruhiger. |
| Niedersachsen | weitläufig, bodenständig, verteilt | Regionalfilter und größere Suchradien sparen dir viel Zeit. |
| Nordrhein-Westfalen | dicht, urban, vielfältig | Zwischen Köln, Düsseldorf, Dortmund und dem Ruhrgebiet ist fast immer Bewegung im Markt. |
| Rheinland-Pfalz | kleiner, aber gut vernetzt | Private Events und wiederkehrende Szeneorte spielen hier oft eine größere Rolle. |
| Saarland | klein, grenznah, persönlich | Grenznähe und kurze Wege machen schnelle regionale Kontakte möglich. |
| Sachsen | studentisch in den Zentren, sonst ruhiger | Leipzig und Dresden ziehen deutlich mehr Aktivität an als ländliche Räume. |
| Sachsen-Anhalt | überschaubar, pragmatisch | Weniger Masse heißt, dass verifizierte Profile besonders wertvoll sind. |
| Schleswig-Holstein | küstennah, saisonal, locker | Touristische Orte bringen Schwankungen, vor allem im Sommer. |
| Thüringen | kleiner Markt, regional geprägt | Erfurt und Jena liefern oft die beste Mischung aus Reichweite und Diskretion. |
- Großstädte bringen meist mehr Offenheit und mehr Auswahl.
- Ländliche Regionen bevorzugen oft Diskretion und längere Kennenlernphasen.
- Bevölkerungsdichte wirkt direkt auf Sichtbarkeit und Aktivität.
- Tourismus, Unis und Nachtleben schieben die Nachfrage häufig an.
Darauf bauen auch die nächsten Abschnitte auf.
Spannende Fakten zu Deutschlands Erotik-Szene

Deutschlands Erwachsenen-Szene ist kein einheitlicher Block. Sie hängt stark an Stadtgröße, Verkehr, Tourismus, Datenschutz, Jugendschutz und daran, wie sichtbar ein Viertel überhaupt ist.
Berlin überschritt 2025 die Marke von 3,7 Millionen Einwohnern. Hamburgs St. Pauli bleibt laut der offiziellen Hamburg-Information eines der bekanntesten Ausgehviertel des Landes. Beides erklärt, warum du dort viel schneller auf Veranstaltungen, Clubs und unterschiedliche sexuelle Vorlieben triffst als in kleineren Märkten.
Mehr Sichtbarkeit heißt nicht automatisch bessere Kontakte. Meist heißt es nur: mehr Auswahl, mehr Tempo und mehr Bedarf an guten Filtern.
Ein häufiger Fehler ist, offene Szene mit einfacher Suche zu verwechseln. Gerade in aktiven Regionen lohnt es sich, nur Profile mit klaren Angaben, aktuellen Fotos und sauber beschriebenen Grenzen anzuschreiben.
Begriffe wie preussensex tauchen online zwar auf, sind aber kein verlässlicher regionaler Fachbegriff. Für die Praxis bringt dir eine Suche nach Stadt, Interessen und Treffpunkt deutlich mehr.
Highlights der Erotik in den einzelnen Bundesländern
Hier geht es nicht um platte Klischees, sondern um die Frage, wie sich regionale Unterschiede für dich im Alltag anfühlen. Manche Länder punkten mit Nachtleben, andere mit Diskretion, kurzen Wegen oder einer starken Eventkultur.
Wenn du Angebote vergleichst, denke immer an drei Dinge: Reichweite, Sicherheit und Stil. Genau diese Mischung entscheidet meist darüber, ob ein Kontakt passend wirkt oder nur laut aussieht.
Baden-Württemberg: Die schwäbische Hausfrau und ihre sinnliche Seite

Baden-Württemberg wirkt nach außen oft zurückhaltend, genau deshalb laufen gute Kontakte hier meist über Vertrauen und saubere Kommunikation. In Stuttgart, Mannheim oder Karlsruhe findest du deutlich mehr sichtbare Angebote als im Schwarzwald oder auf dem Land.
Für dich heißt das: lieber ein gut ausgefülltes Profil als zehn hastige Nachrichten. In diskreteren Regionen reagieren Menschen oft besser auf klare Absichten, respektvolle Sprache und feste Terminvorschläge.
- Setze auf verifizierte Profile und aktuelle Fotos.
- Plane Treffen lieber frühzeitig als spontan.
- Wähle gut erreichbare Orte in Stadtnähe.
Bayern: Erotik in Swingerclubs und auf dem Land

Bayern ist zweigeteilt. München liefert dir urbane Auswahl und mehr Veranstaltungskalender, während im ländlichen Raum private Treffen, Stammveranstaltungen und Diskretion oft wichtiger sind.
Gerade hier helfen klare Clubregeln und ein ruhiger Start. Wenn du neu in einer Szene bist, sind Einsteigerabende oder Veranstaltungen mit festen Abläufen oft die bessere Wahl als sehr offene Partynächte.
Offenheit wirkt in Bayern am besten, wenn sie mit Respekt und klaren Grenzen zusammenkommt.
Berlin: Arm, sexy und voller Abenteuer

Berlin bleibt der sichtbarste Markt für offene Dates, Events und Nischen. Die Clubcommission beschreibt die Berliner Clubkultur seit Jahren als wichtigen Teil des Nachtlebens, wirtschaftlich wie kulturell.
Für dich bedeutet das vor allem Auswahl. Kreuzberg, Neukölln und Friedrichshain ziehen unterschiedliche Szenen an, deshalb lohnt es sich, nicht nur nach Bezirk, sondern auch nach Stil zu filtern: eher Clubnacht, eher Date, eher private Runde.
- Nutze enge Radiusfilter, sonst wird die Auswahl schnell unübersichtlich.
- Schreibe klar, worauf du Lust hast und worauf nicht.
- Plane nachts sichere Heimwege direkt mit.
Brandenburg: Romantik im Kornfeld und an Rastplätzen

Brandenburg profitiert stark von der Nähe zu Berlin, bleibt aber deutlich ruhiger. Viele Kontakte entstehen hier eher über Pendelbewegungen, Wochenenden und private Verabredungen als über eine dauerpräsente Ausgehszene.
Darum solltest du bei Brandenburg besonders auf Anfahrt, Handyempfang und klare Treffpunktdaten achten. Ein romantischer Ort klingt gut, ein sicherer und leicht auffindbarer Ort ist für das erste Treffen aber fast immer klüger.
Bremen: Wenig Einwohner, viel Erotik
Bremen ist klein, aber genau das kann ein Vorteil sein. Destatis meldete 2025 Bevölkerungswachstum für Bremen, und in kompakten Städten liegen Bars, Events und Treffpunkte oft dichter beieinander.
Für dich heißt das: weniger Masse, aber oft schnellere Rückmeldungen. In kleineren Szenen zählt ein gepflegter Eindruck noch stärker, weil Menschen häufiger über wiederkehrende Orte oder gemeinsame Bekannte verbunden sind.
Hamburg: Die Reeperbahn als legendärer Erotik-Hotspot
Hamburg lebt von St. Pauli, der Reeperbahn, dem Spielbudenplatz und dem Mix aus Tourismus und Nachtleben. Die offizielle Hamburg-Seite beschreibt die Reeperbahn als Amüsiermeile mit besonderem Flair, und genau das merkst du bei jeder Suche.
Das Gute ist die hohe Sichtbarkeit. Die Kehrseite ist viel Ablenkung. Wenn du in Hamburg gute Kontakte suchst, wähle lieber konkrete Treffpunkte und Uhrzeiten statt vager Nachrichten wie „später vielleicht“.
| Vorteil | Risiko | Bester Umgang |
|---|---|---|
| Viele Optionen in kurzer Distanz | Touristen und unklare Anfragen | Nur präzise und respektvolle Chats weiterführen |
| Spätes Nachtleben | Überfüllte Hotspots | Treffen vor Mitternacht oder an Wochentagen planen |
Hessen: Auto-Sex und die Lust auf Neues
Hessen ist vor allem im Rhein-Main-Gebiet stark. Frankfurt bringt Internationalität, Verkehrsanbindung und eine schnelle Taktung bei Dates, während es außerhalb der Ballungsräume deutlich ruhiger wird.
Bei spontanen Treffen gilt hier eine einfache Regel: Sicherheit vor Nervenkitzel. Für das erste Kennenlernen sind öffentliche Cafés, Hotelbars oder klar frequentierte Orte fast immer die bessere Wahl als abgelegene Parkplätze.
Mecklenburg-Vorpommern: Die Ruhe der Natur und sinnliche Erlebnisse

Mecklenburg-Vorpommern lebt stark von Saison, Küste und Rückzugsorten. Auf Usedom, Rügen oder an der Ostsee steigt die Aktivität in Ferienzeiten spürbar, außerhalb davon wirken viele Orte deutlich leiser.
Wenn du hier suchst, plane rund um Wochenenden, Feiertage und Urlaubszeiten. In solchen Regionen bringt Timing oft mehr als ein besonders ausgefallener Profiltext.
Niedersachsen: Entspannte Erotik auf dem flachen Land

Niedersachsen ist weitläufig. Zwischen Hannover, Braunschweig, Osnabrück und ländlichen Räumen ändert sich die Dynamik schnell, deshalb lohnt sich hier besonders die Suche über Postleitzahl, Radius und Wochentag.
Praktisch heißt das: lieber den Suchradius sauber einstellen, statt wahllos viele Kontakte anzuschreiben. In Flächenländern entscheidet oft schon die Fahrzeit darüber, ob ein Match realistisch ist.
Nordrhein-Westfalen: Große Städte, große Leidenschaft
Nordrhein-Westfalen ist für viele die praktischste Region. Köln, Düsseldorf, Dortmund, Essen und das Ruhrgebiet liegen nah genug beieinander, damit du auch mit kleinem Radius noch viel Auswahl findest.
Das ist ideal, wenn du nicht nur nach einzelnen Profilen suchst, sondern nach einer echten Szene. Themenabende, Stammclubs und private Events wiederholen sich hier oft häufiger als in kleineren Bundesländern.
- Gut für kurze Anfahrten zwischen mehreren Städten.
- Gut für verschiedene Vorlieben auf engem Raum.
- Gut für diskrete Treffpunkte in urbaner Umgebung.
Rheinland-Pfalz: Offenheit für Dreier und Vierer
Rheinland-Pfalz ist kleiner, aber oft gut vernetzt. In Städten wie Mainz, Koblenz oder Trier helfen dir wiederkehrende Veranstaltungen und private Netzwerke mehr als reine Massenportale.
Wenn du Gruppen- oder Paarsettings suchst, achte besonders auf transparente Regeln. In kleineren Szenen ist die Qualität der Kommunikation meist wichtiger als die reine Zahl der Angebote.
Saarland: Kleine Region, große Fantasie
Das Saarland ist klein und gerade das macht es übersichtlich. Laut Landesstatistik lag die Bevölkerung 2025 bei knapp unter einer Million Menschen, bei einer Fläche von rund 2.570 Quadratkilometern.
Für dich ist das ein echter Praxisvorteil: kurze Wege, grenznahe Ausweichmöglichkeiten und oft ein persönlicherer Ton in Chats. Wer Diskretion mag, findet hier häufig schnellere Absprachen als in überlaufenen Großstädten.
Sachsen: Wo die schönsten Mädchen wachsen
Sachsen punktet vor allem mit Leipzig und Dresden. Studentenleben, Kultur und Nachtleben machen diese Städte deutlich aktiver als viele kleinere Orte im Umland.
Wenn du in Sachsen suchst, trenne am besten zwischen Stadt und Land. In den Zentren funktionieren spontane Dates eher, außerhalb davon zählen Planbarkeit und ein vertrauenswürdiger erster Eindruck mehr.
Sachsen-Anhalt: Romantik und Leidenschaft in der Mitte Deutschlands
Sachsen-Anhalt hat eine kleinere, pragmatische Szene. Magdeburg und Halle liefern die sichtbarsten Angebote, während ländliche Regionen stärker auf private Kontakte und diskrete Treffen setzen.
Gerade hier lohnt es sich, Profile sorgfältig zu prüfen. In kleineren Märkten spart dir das viel Zeit, weil du weniger ausweichen kannst als in Berlin oder Nordrhein-Westfalen.
Schleswig-Holstein: Frische Brise und heiße Abenteuer
Schleswig-Holstein lebt von Küste, Saison und Wochenendverkehr. Kiel, Lübeck und touristische Orte an Nord- und Ostsee bringen immer wieder Bewegung in den Markt.
Wenn du dort suchst, prüfe vor allem Ferienzeiten und Veranstaltungen. Saisonale Regionen wirken im Sommer oft viel aktiver als im November, obwohl dieselbe Plattform genutzt wird.
Thüringen: Angebot und Nachfrage im Erotik-Gewerbe
Thüringen ist kleiner als viele Westländer, aber Erfurt, Jena und Gera bündeln einen großen Teil der sichtbaren Angebote. Destatis weist zugleich darauf hin, dass die Bevölkerungszahl 2025 in Thüringen besonders deutlich zurückging.
Das bedeutet für dich: weniger Masse, aber oft klarer lokalisierbare Szeneorte. Wer regional sucht, fährt hier besser mit konkreten Städten als mit einer breiten Suche über das ganze Land.
Warum gibt es Unterschiede zwischen den Bundesländern?

Die Unterschiede entstehen nicht zufällig. Sie hängen an Bevölkerung, Dichte, Tourismus, Einkommen, Nachtleben, Verkehrswegen, Datenschutzbedürfnis und daran, wie anonym man sich in einer Region überhaupt bewegen kann.
Gesellschaftliche Offenheit und kulturelle Unterschiede
Große Städte wirken oft offener, weil dort mehr unterschiedliche Lebensstile nebeneinander existieren. Berlin ist das sichtbarste Beispiel, Hamburg und Köln folgen dicht dahinter.
Das heißt für dich: In offenen Städten kannst du direkter formulieren, solange du respektvoll bleibst. In kleineren Regionen wirken zu aggressive Nachrichten schnell abschreckend, selbst wenn grundsätzlich Interesse da wäre.
- Urban heißt meist vielfältiger.
- Ländlich heißt oft diskreter.
- Tourismus bringt kurzfristig mehr Kontakte.
- Wiederkehrende Szeneorte schaffen Vertrauen.
Einfluss von Großstädten und ländlichen Regionen
Großstädte liefern Reichweite. Ländliche Regionen liefern oft mehr Ruhe. Beides kann gut sein, nur eben auf andere Weise.
In Städten profitierst du von Nachtverkehr, Dichte und Auswahl. Auf dem Land brauchst du mehr Planung, aber genau dadurch entstehen oft verbindlichere Verabredungen.
| Regionstyp | Typischer Vorteil | Typische Hürde |
|---|---|---|
| Großstadt | Viele Kontakte und Events | Mehr Konkurrenz und mehr Fake-Risiko |
| Ländliche Region | Diskretion und verbindlichere Absprachen | Längere Wege und weniger spontane Auswahl |
Tipps für heiße Kontakte in deiner Region

Wenn du regionale Sexkontakte suchst, helfen dir keine wilden Versprechen, sondern ein klares System. Du brauchst gute Filter, ein ehrliches Profil und genug Vorsicht, damit aus Interesse auch ein gutes Treffen wird.
Clubs und Events in deiner Nähe
Clubs und Events sind nützlich, weil du dort sofort ein Gefühl für Stimmung, Publikum und Regeln bekommst. Besonders in Berlin, Hamburg und Nordrhein-Westfalen sparst du dir damit viele endlose Chats.
- Suche nach Themenabenden statt nur nach allgemeinen Clublisten.
- Melde dich früh an, denn kleinere Events sind oft schneller voll.
- Prüfe Dresscode, Einlassregeln und Paar- oder Solo-Regeln vorab.
- Wähle für dein erstes Mal eher strukturierte Abende als komplett offene Partys.
- Plane An- und Abreise direkt mit, vor allem nachts.
Online-Plattformen für unkomplizierte Sextreffen
Online klappt am besten, wenn du sehr genau suchst. Gute Plattformen zeigen dir Verifizierung, Aktivität und klare Profildetails, und genau daran solltest du dich zuerst orientieren.
Ein typischer Fehler ist, nur auf Fotos zu reagieren. Besser ist: erst Profiltext lesen, dann chatten, dann kurz telefonieren oder Sprachnachrichten tauschen, erst danach ein Treffen ausmachen.
- Nutze Radiusfilter und Bundeslandfilter konsequent.
- Bevorzuge Profile mit klaren Angaben zu Grenzen und Wünschen.
- Zahle nie für ein Treffen selbst, nur höchstens für Plattformfunktionen.
- Teile private Daten erst, wenn Identität und Stimmung passen.
- Lehne Druck, Eile und unklare Formulierungen sofort ab.
Nützliche Übersichten & regionale Angebote (Post-Sitemap, Page-Sitemap)
Wenn du schnell einen Überblick willst, können regionale Übersichten praktisch sein. Die Post-Sitemap eignet sich eher für einzelne Beiträge und Inserate, die Page-Sitemap eher für feste Seiten und Kategorien.
Für dich ist das nützlich, wenn du nach Bundesland statt nach einzelner Stadt suchst. Starte mit der Beitragsübersicht für aktuelle Einträge und prüfe danach die Seitenübersicht, wenn du eher dauerhafte Kategorien oder Regionen vergleichen willst.
- Öffne zuerst die Übersicht mit Beiträgen, wenn du frische Inserate suchst.
- Nutze danach die Seitenübersicht für dauerhafte Regionen und Themen.
- Vergleiche nicht nur Titel, sondern auch Aktualität und Ortsbezug.
- Speichere nur seriös wirkende Einträge mit klaren Angaben.
Sicherheit und Safer Sex

Der beste Kontakt bringt dir nichts, wenn Sicherheit fehlt. Kondome, klare Absprachen, aktuelle Tests und Respekt für Grenzen sind keine Nebensache, sondern die Grundlage für entspannte Treffen.
Die LIEBESLEBEN-Studie zeigt, dass sich 57 Prozent der 16- bis 25-Jährigen in Deutschland beim letzten Sex mit Kondomen geschützt haben. Das ist ein guter Hinweis, aber kein Grund, bei spontanen Dates nachlässig zu werden.
Vermeidung von Geschlechtskrankheiten
Safer Sex ist einfach, wenn du ihn vorher planst. Das RKI und gesund.bund.de empfehlen Kondome, Tests, Impfungen und bei erhöhtem HIV-Risiko auch ein Gespräch über PrEP.
- Nutze Kondome konsequent bei neuen oder wechselnden Kontakten.
- Lass dich regelmäßig auf STI testen, besonders bei mehreren Partnern.
- Sprich vor dem Treffen kurz über letzten Test, Schutz und Grenzen.
- PrEP kann sinnvoll sein, wenn dein Risiko erhöht ist. Das solltest du ärztlich abklären.
- Impfungen gegen HPV und Hepatitis B sind ein sinnvoller Langzeitschutz.
- Weniger Alkohol hilft dir, Grenzen klar wahrzunehmen und zu halten.
Diskretion und Vertrauen bei Sextreffen
Diskretion beginnt lange vor dem Treffen. Sie beginnt bei Profilfotos, Chatverhalten und der Frage, wie viel du einer fremden Person zu schnell preisgibst.
- Treffe dich zuerst kurz an einem öffentlichen Ort.
- Prüfe Identität per Anruf oder kurzer Videoverifikation.
- Speichere keine intimen Inhalte unnötig auf deinem Gerät.
- Teile einer Vertrauensperson Ort und Zeit des Treffens mit.
- Lege No-Gos und Erwartungen vorab klar fest.
- Brich den Kontakt sofort ab, wenn Druck oder Respektlosigkeit auftauchen.
Ein gutes Treffen fühlt sich nie gehetzt an. Wenn etwas komisch wirkt, ist Absagen fast immer die richtige Entscheidung.
Fazit: So vielfältig ist die Erotik in Deutschland
Sexkontakte nach Bundesland fühlen sich in Deutschland sehr unterschiedlich an. Berlin, Hamburg, Nordrhein-Westfalen und Teile von Bayern stehen für Sichtbarkeit und Tempo, Länder wie Brandenburg, Niedersachsen oder Thüringen eher für Ruhe, Planung und Diskretion.
Wenn du das verstehst, suchst du viel gezielter. Nutze regionale Filter, achte auf Sicherheit und wähle Kontakte, die nicht nur aufregend klingen, sondern auch klar, respektvoll und realistisch wirken.
Häufig gestellte Fragen
Die Auswertung zeigt, wie viele Sexkontakte es in jedem Bundesland gibt. Sie nennt auch, wo Deutschlands Erotik am heißesten ist.
Man nutzte anonyme Umfragen und geprüfte Online-Daten. Die Zahlen wurden nach Bundesland sortiert.
Die Werte zu Sexkontakten wechseln, es gibt keine dauerhafte Spitze unter den Bundesländern.
Achte auf Privatsphäre und Einvernehmlichkeit. Nutze die Daten anonym und nur für Trends. So helfen die Zahlen, Deutschlands Erotik besser zu verstehen.





